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Warum es Sword and Seed gibt.

Viele Wunden unserer Zeit sind Vaterwunden: abwesende Väter, richtungslose Männer, Familien ohne Halt. Die Antwort ist nicht der härtere Mann – und nicht der verschwundene. Sondern der, dessen Kraft eine Richtung hat.

Der Name

Ein Schwert, das dient. Ein Same, der wächst.

Das Schwert

Es steht für das Wort Gottes (Eph 6,17) – und für beherrschte Kraft. „Steck das Schwert in die Scheide!“ (Joh 18,11). Die stärkste Hand ist die, die zuschlagen könnte und stattdessen schützt. Sanftmut ist nicht die Abwesenheit von Kraft, sondern ihre Beherrschung.

Der Same

Er steht für das Wachstum, das Gott schenkt (Mk 4,26–29), und für Weitergabe: das, was du empfangen hast, treuen Menschen anzuvertrauen (2 Tim 2,2). Väter säen. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht.

Die Geschichte

Vom Gedanken zum Weg.

Sword and Seed begann als Idee für Jüngerschaft – und die erste Gestalt sah aus wie ein Kampf. Brüder und Schwestern haben uns das ehrlich gesagt, und sie hatten recht: Wo Stärke sich selbst meint, wird sie laut. Also wurde die Mitte klarer.

„Auf meinem eigenen Weg habe ich den Herrn in der katholischen Kirche gefunden – in ihren Sakramenten, ihrem Katechismus, ihren Heiligen. Deshalb steht Sword and Seed heute ganz in ihrem Raum: als Plattform für Männer und Väter, in und mit der Kirche.“
Sebastian, Gründer

Mission

Männer im deutschsprachigen Raum auf dem Weg wahrer Männlichkeit und Vaterschaft begleiten – mit Impulsen, Gemeinschaft und Programmen, in und mit der katholischen Kirche.

Vision

Eine Generation von Männern, die ihre Wunde kennen und sie nicht weitergeben.

Das Fundament

Worauf wir stehen.

Die Heilige Schrift

Gottes Wort, gelesen mit der Kirche – Prüfstein für alles, was wir sagen.

Die Kirche & ihr Katechismus

Wir denken mit dem Katechismus und der Soziallehre – nicht gegen die Vernunft, sondern mit ihr.

Das sakramentale Leben

Eucharistie und Beichte sind keine Bräuche, sondern Begegnung. Zuerst das Herz, das die Form mit Leben füllt.

Die Heiligen als Weggefährten

Josef, der Beschützer. Petrus und Paulus, die Säulen. Franz von Assisi, der Erneuerer. Männer, die den Weg gegangen sind.

Unser Auftrag

Teach. Reach. Encourage. Equip.

Vier deutsche Verben zeigen den Weg des Mannes – schöpfen, schützen, dienen, lieben. Vier englische zeigen unseren Dienst an ihm. Wir stehen am Anfang, aber die Richtung ist klar.

Teach

Katechese

Den Glauben klar und geerdet weitergeben – mit der Reihe, mit Impulsen, mit der Lehre der Kirche.

Reach

Mission

Männer erreichen, die die Kirche schwer erreicht – dort, wo sie sind, in ihrer Sprache.

Encourage

Seelsorge & Begleitung

Ermutigen statt beschämen. Männer und Väter auf ihrem Weg begleiten, gerade dann, wenn er schwer wird.

Equip

Formung

Ausrüsten für den Alltag: Tugend, Gebet und Verantwortung – Werkzeug, das im echten Leben trägt.

Zur Klarheit

Was wir nicht behaupten.

  • Dass Männlichkeit eine Leistung wäre, die man sich verdienen muss. Sie ist Geschenk und Auftrag.
  • Dass dieses Thema Frauen nichts anginge. Es geht sie an – wir schreiben nur zuerst für Männer.
  • Dass die Kirche fehlerlos wäre. Sie ist heilig und verwundet zugleich; wir lieben sie, ohne ihre Wunden zu leugnen.
  • Dass andere Traditionen nichts zu sagen hätten. Wir lesen C.S. Lewis mit Gewinn.

Das Team

Die Männer dahinter.

Sebastian Kern

Sebastian Kern

Gründung & Lehre

Schreibt die Reihe und die Impulse, verantwortet Theologie und Richtung – Lehre und Weg der Plattform. Aus eigener Suche heraus, in der katholischen Kirche angekommen.

Raphael

Raphael

Gemeinschaft & Ermutigung

Verheiratet, voller Tatkraft und Mut. Er sucht das Gespräch, baut Gemeinschaft und ermutigt Männer, den Weg wirklich zu gehen – gelebt, nicht nur gedacht.

Geh ein Stück mit.

Sword and Seed wächst – als Plattform, als Gemeinschaft, als Weg. Die Entscheidung, ihn zu gehen, nimmt dir niemand ab.